Wildunfall – Ausweichmanöver gefährden den Versicherungsschutz

Wildunfall AusweichmanöverWir beraten sie gern!

Ihr Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner aus Weimar

Mopedversicherung ab 01.03.2017 wirds schwarz!

Ab 01.03.2017 wirds schwarz!
Mopedkennzeichen für Fahrer ab 15 Jahren für 59,00 € und für über 23 jährige für 40,00 € und das mit dem besten Service!
Bei eurem Versicherungsmakler Oppermann & Partner in Weimar.

PS: Teilkasko gegen Diebstahl ist natürlich auch mgl.!VM-oppermann.de Mopedkennzeichen Weimar Versicherungsmakler

 

Rechtsschutzfall des Monats: Der verhängnisvolle Skiurlaub

Die ersten Schneeflocken des Jahres sind gefallen – Annika A. freut sich schon auf den bevorstehenden Skiurlaub mit ihrem Freund. Die begeisterten Skifahrer wollen diesen Winter in die Schweiz fahren.Die ersten beiden Urlaubstage verlaufen herrlich. Tolle Pistenverhältnisse, gutes Skifahrer-Wetter. Aber dann passiert es. Annika A. rutscht bei voller Fahrt mit einem Ski weg und stürzt unglücklich. Das Knie ist völlig verdreht, die Wirbelsäule scheint auch etwas abbekommen zu haben. Nach der Erstversorgung durch die Bergwacht muss sie mit dem Helikopter ins Krankenhaus transportiert werden.

Dort bestätigt sich dann die Vermutung, Annika A. muss wegen der Schwere und der Komplexität der Verletzungen schnell und mehrmals operiert werden. Die Operationen verlaufen sehr gut, die Ärzte haben ganze Arbeit geleistet.

Nach längerem Krankenhausaufenthalt darf Annika A. dann auch wieder nach Hause. Dort erwartet sie gleich der nächste Schock. Ihre Auslandskrankenversicherung weigert sich, für den über den Anteil der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehenden Betrag aufzukommen – immerhin fast 25.000 EUR. Das wäre ja alles gar nicht nötig gewesen und auch viel günstiger gegangen, argumentiert die Versicherung.

Nach einigem Hin und Her ruft Annika A. entnervt bei ihrer AUXILIA Rechtsschutz­versicherung an. Annika A. will nach dem vermasselten Urlaub und dem strapaziösen Aufenthalt in der Schweiz eigentlich nur noch ihre Ruhe haben. Für einen langen Rechtsstreit hat sie jetzt wirklich keinen Nerv mehr. Von der AUXILIA erhält sie den Tipp, es mit einer telefonischen Mediation zu versuchen. Für Annika A. fallen dabei keine Kosten an – nicht mal die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung. Und sie müsste lediglich dem Mediator eine genaue Schilderung geben, ansonsten könnte sie sich weiter ausruhen. Das klingt doch sehr gut.

Die AUXILIA veranlasst, dass sich ein Mediator bei Annika A. meldet. Dieser lässt sich die Angelegenheit ausführlich schildern und nimmt daraufhin Kontakt zu ihrer Auslands­kranken­versicherung auf. Der Entscheidungs­prozess seitens der Versicherung dauert zwar einige Tage, letztendlich führt die Vermittlung des Mediators aber dazu, dass die Auslands­kranken­versicherung nun doch für die Kosten aufkommt. Und das alles ohne weitere zeitaufwendige Besprechungen beim Rechtsanwalt, ohne langwierige Schriftwechsel und nerven­aufreibende Gerichts­verfahren! Annika A. ist begeistert!

 

Hintergrund
Dieser Fall ist über die Leistungsart Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht in allen Produkten versichert, die den Privat-Bereich beinhalten.

Wir beraten sie gern!

Ihr Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner.

 

… ein kleiner Weihnachtsgruß

 

Liebe Mandantin, lieber Mandant, liebe Geschäftspartnerin und lieber Geschäftspartner,

 

Ein kleiner Weihnachtsgruß

10 Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie

ein schönes Weihnachtsfest, ein gutes,

erfolgreiches neues Jahr,

Gesundheit, Freude, Zufriedenheit und Glück,

große Ziele und ein gutes Gelingen,

glückliche Fahrt und sicheres Ankommen…

… wir wünschen Ihnen ganz einfach alles Gute!

„Spenden statt Schenken“

logo„Von ihnen
kann man
Leben lernen.”
Goethe

Wir verzichten dieses Jahr auf Weihnachtskarten oder Präsente jeglicher Art,

wir haben gespendet an die Bürgerstiftung Weimar für den Kinder- und Jugendfonds.

 

Ihr Christian Oppermann und das gesamte Team

vom Versicherungsmakler Oppermann & Partner

Zusammenkommen ist ein Beginn,

Zusammenbleiben ein Fortschritt,

Zusammenarbeiten ein Erfolg.

Henry Ford

 

Frohe Weihnachtszeit!

Das Christkind hat heute für die besten Mitarbeiter einen Adventskalender gebracht!
Ab morgen werden sie leichter!

Euch allen eine schöne Adventszeit!
Euer Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner15284132_1195128353909159_3366233155797037982_n 15181479_1195128340575827_870678649064272548_n

 

Rechtschutzfall des Monats: Feiern mit Reue

Lena H. freut sich schon auf das Wochenende. Wie fast jeden Freitag möchte sie mit ihren besten Freundinnen „Party machen“. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung hat sie nun ihren ersten festen Job. Da darf es auch mal ein Cocktail mehr sein. Und vielleicht lernt sie dann auch endlich ihren Traummann kennen.

Wie immer treffen sich die Mädels im Club und nach dem ersten Cocktail wird ausgiebig getanzt. Die Stimmung ist bestens. Um sich abzukühlen und sich über den ein oder anderen männlichen Besucher auszutauschen, gehen die Mädels auf die Terrasse des Clubs. Lena H. lehnt sich mit dem Rücken an das Geländer. Zu spät bemerkt sie, dass dieses langsam nachgibt. Sie stürzt mehrere Meter in die Tiefe und bleibt bewusstlos liegen.

Lena wacht erst wieder im Krankenhaus auf – bewegen kann sie sich nicht. Kurze Zeit später hat sie Gewissheit und die Ärzte bestätigen ihre schlimmste Vermutung:
Sie ist durch den Sturz querschnittsgelähmt.
Ab sofort wird sie am Rollstuhl gefesselt bleiben und ihr Leben, wie sie es bisher kannte, so nie wieder führen können.

Lena H. möchte gegen den Club vorgehen, um so zumindest die finanziellen Folgen einzudämmen. Ihr Anwalt macht gegen den Clubinhaber Schmerzensgeld und Schadenersatz geltend. Wegen der Schwere der Verletzungen, der vollständigen Erwerbsunfähigkeit und der besonderen Bedürfnisse, die Lena H. nun hat, summiert sich die Forderung auf fast 550.000,- €. Nachdem mehrere Schreiben und Mahnungen ohne Erfolg bleiben, erhebt Lena H.s Anwalt Klage.

In dem Prozess muss geklärt werden, ob der Clubinhaber seinen Verkehrssicherungs­pflichten nachgekommen ist. Nachdem das Gericht in 1. Instanz Lena H. nur die Hälfte des geforderten Betrages zugesprochen hatte, einigt man sich nach langem Hin und Her schließlich in 2. Instanz auf die Zahlung von 350.000,- €.

Von den Gerichts-, Anwalts- und Sachverständigenkosten in Höhe von insgesamt fast 80.000,- € muss Lena H. knapp 30.000,- € selbst übernehmen. Doch hier hilft ihr die AUXILIA Rechtsschutzversicherung. Diese übernimmt die von Lena H. zu zahlenden Kosten.

Hintergrund
Dieser Fall ist über die Leistungsart Schadenersatz-Rechtsschutz in allen Produkten versichert, die den Privat-Bereich beinhalten.

Wir beraten sie sehr gern, Ihr Versicherungsmkaler Christian Oppermann & Partner aus Weimar