Rechtsschutzfall des Monats: Vom Kosmetikstudio ins Gefängnis

Nach ihrer Ausbildung und einigen Jahren als Angestellte in einem Kosmetikstudio hat sich Annabella R. vor einiger Zeit selbständig gemacht und in den Kellerräumen ihres Einfamilienhauses ein Kosmetikstudio eingerichtet. Die Geschäfte laufen gut. Annabella R. hat sich einen festen Kundenstamm aufgebaut und es kommen auch immer wieder neue Kunden. So auch Susann T., die eine von Annabella R.s beliebten Gesichtsbehandlungen wünscht.

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Rechtschutzfall des Monats: Die verstimmte Gitarre

Gerhard B. hat ein kleines, aber feines Musikgeschäft und verkauft Musikinstrumente aller Art. Sein Sachverstand ist weitläufig bekannt und gefragt. Eines Tages kommt Konstantin U. ins Geschäft und möchte eine ganz bestimmte, teure Gitarre kaufen. Nach ein paar gekonnten Riffs wird man sich einig, Konstantin U. bezahlt und nimmt die Gitarre gleich mit.

Nach einiger Zeit kommt Konstantin U. wieder ins Musikgeschäft. Die Gitarre sei ständig verstimmt, egal was er macht. Er will diese Gitarre nun zurückgeben und seine 8.000,- € wieder haben. Gerhard B. probiert die Gitarre aus. Er kann aber nichts feststellen – auch nach längerem Spielen nicht. Konstantin U. behauptet, er habe das absolute Gehör und Gerhard B. würde die falschen Töne einfach nicht hören. Er wolle jetzt endlich den Kaufpreis zurück. Gerhard B. versucht es nochmal im Guten. Konstantin U. verlässt jedoch wutentbrannt das Geschäft.

Kurze Zeit später erhält Gerhard B. Post vom Anwalt. Dieser macht den Rücktritt vom Kaufvertrag sowie hilfsweise den Widerruf des Kaufvertrages geltend. Der Kaufpreis in Höhe von 8.000,- € sei natürlich komplett zu erstatten. Gerhard B. ist ratlos und ruft bei seiner AUXILIA-Rechtsschutzversicherung an. Dort wird ihm eine telefonische Erstberatung durch einen Rechtsanwalt vermittelt. Dieser erklärt Gerhard B., dass Konstantin U. den Kaufvertrag nicht widerrufen könne. Gerhard B. sei ja kein Onlinehändler und die Gitarre wurde ganz normal im Laden gekauft. Da die Gitarre ohne Mangel ist, besteht auch keine Berechtigung zum Rücktritt. Zudem hätte Gerhard B., wenn ein Mangel überhaupt vorläge, erstmal das Recht zur Nachbesserung. Gerhard B. schreibt dies dem Anwalt seines Kunden. Er hofft, die Sache so vom Tisch zu bekommen.

Doch nach ein paar Wochen erhält Gerhard B. Post vom Gericht. Konstantin U. hat Klage eingereicht. Gerhard B. beauftragt einen von der AUXILIA empfohlenen Rechtsanwalt. Dieser legt in der Klageerwiderung nochmals alles dar. Ein Sachverständiger prüft außerdem die Gitarre und kommt zu dem Ergebnis, dass diese einwandfrei ist. Das Gericht weist die Klage daraufhin ab. Doch das Thema ist damit immer noch nicht ausgestanden, Konstantin U. geht in Berufung. Nun reicht es auch der Justiz, Konstantin U. erleidet erneut eine herbe Niederlage.

Die Kosten des Rechtsstreits belaufen sich auf insgesamt fast 7.000,- €. Den Kostenanteil von Gerhard B. hatte die AUXILIA bereits bezahlt – Konstantin U. muss nun auch diesen übernehmen.

Hintergrund
Dieser Fall ist über den Firmen-Vertrags-Rechtsschutz versichert. Diesen bieten wir für eine Reihe von Betriebsarten mit unseren Produkten JURSTUDIO, JURHOGA sowie für das hier aufgeführte Beispiel JURSHOP an. Bei weiteren Fragen stehen wir ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Eurer Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner aus Weimar!

Wildunfall – Ausweichmanöver gefährden den Versicherungsschutz

Wildunfall AusweichmanöverWir beraten sie gern!

Ihr Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner aus Weimar

Warum eine private Altersvorsorge so wichtig ist!

Warum eine private Altersvorsorge so wichtig ist, wird in folgendem Video sehr schön anschaulich erklärt.

Altersvorsorge Rente Versicherungsmakler Oppermann Weimar

Wir beraten Sie gern! Ihr Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner aus Weimar

Du hast den Farbfilm vergessen… …aber an die Fotoapparateversicherung gedacht!

Zugegeben, der größte Teil der Touristen startet inzwischen mit Digitalkameras in den Urlaub. Dort Erinnerungen via Fotoapparat festzuhalten ist aber beliebter, denn je zu vor. Die Dichte an hochwertigen Fotoausrüstungen in der Bevölkerung war noch nie so hoch, wie heute. Die Nachfrage nach speziellem Versicherungsschutz steigt daher natürlich an.Fotoappartversicherung

Die Fotoapparate-Versicherung bietet Privat- und Berufsfotografen/Filmern einen weitreichenden Versicherungsschutz. Versichert sind nicht nur die Fotoapparate Ihrer Mandanten, sondern auch die Video- oder Filmkameras sowie die gesamte Ausrüstung (sogar Speicherkarten, keine Daten). Und das rund um die Uhr, bei Benutzung oder Aufbewahrung.

Versicherungsschutz besteht gegen:

  • Abhandenkommen
  • Beschädigung
  • Zerstörung
  • Verlust

Mitversichert sind zum Beispiel:

  • Raub
  • Unfall des VN
  • Einbruchdiebstahl
  • Unfall eines Transportmittels
  • Brand, Blitzschlag, Explosion
  • Leitungswasser
  • Bruch

Versicherungsschutz besteht weltweit für Aufenthalte und zusammenhängende Reisen bis zu 4 Wochen. Die Reisedauer kann nach Prüfung gegen Beitragszuschlag auch für einen längeren Zeitraum vereinbart werden.

Wir beraten Sie gern, Ihr Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner aus Weimar!

 

Völlig falsch versichert, aber Geiz ist geil. Was Verbraucher von Unwettern lernen können

 


Jüngste Unwetter rächen die „Geiz ist geil“-Mentalität etlicher Verbraucher, die nun feststellen, dass der entstandene Schaden nicht oder nur unzureichend versichert ist. Daran sind nicht etwa Versicherer schuld, sondern die Verbraucher oft genug selbst. Sollte nun wieder lautes Wehklagen in diversen Fernsehsendungen einsetzen, wird sich mein Bedauern in Grenzen halten. Weiterlesen

Einbruchdiebstahl

Hausratversicherung – Versicherer zahlen 480 Millionen Euro für Wohnungseinbrüche

Hausratversicherung – Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr auf fast 149.500 angestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs an Einbruchdelikten von 3,7 Prozent. Demzufolge wird in Deutschland alle dreieinhalb Minuten ein Einbruch in ein Haus oder eine Wohnung begangen. Dabei entsteht ein durchschnittlicher Schaden von 3.300 Euro. Allein 2013 leisteten deutsche Versicherer rund 480 Millionen Euro und damit 20 Millionen mehr als noch im Jahr zuvor. Weiterlesen

Pflege, Berufsunfähigkeit & Co. – Deutsche kennen die Gefahr und verdrängen das Risiko

Die Deutschen kennen die biometrischen Risiken, sorgen privat aber nur wenig vor. So fürchten sich Verbraucher vor Pflege und schweren Erkrankungen. Auch das Risiko der Berufsunfähigkeit wird nahezu gänzlich unterschätzt. Anstatt vorzusorgen, wird sich auf die Leistungen der gesetzlichen Sozialversicherung und auf die Hilfe aus dem privaten Umfeld verlassen. Lediglich bei der Rentenvorsorge aus: Alterseinkünften werden deutlich mehr aus alternativen Quellen als aus der gesetzlichen Rentenversicherung geplant.

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