Rechtschutzfall des Monats: Wuchernde Pflanzen in Nachbars Garten

Markus D. lebt mit seiner Familie in einem schönen Reihenhaus und entkommt so bei gemütlichen Stunden auf der Terrasse dem Stress des Alltags. In Nachbars Garten gedeihen die Pflanzen sehr gut – so gut, dass einige Zweige schon ganz erheblich auf sein Grundstück reichen. Auch einige Wurzeln sind über die Grenze gewachsen und umschlingen bereits einen Teil des Zaunsockels. Markus D. hat seinen Nachbarn schon mehrfach darauf angesprochen. Doch dieser redet nur von seinen wunderbaren Blüten, die keinen Rückschnitt der Wurzeln und Zweige vertragen würden.

Das stört Markus D., allerdings möchte er deswegen keinen großen Streit anzetteln. Wenn er zu Hause ist, will er lieber seine Ruhe und ein gutes Miteinander in der Nachbarschaft haben. Es ist zum Verzweifeln. Wegen der Wurzeln an seinem Zaunsockel muss er jetzt aber wirklich etwas unternehmen.

Markus D. ruft bei seiner AUXILIA-Rechtsschutzversicherung an und bittet um Rat. Sofort werden ihm verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt. Die telefonische Mediation klingt für ihn besonders interessant. Dabei setzt sich ein ausgebildeter Mediator mit Markus D. und anschließend mit seinem Nachbarn in Verbindung. Er vermittelt zwischen den Parteien, um zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen.

Der Nachbar sieht nach dem Gespräch mit dem Mediator ein, dass ein Rückschnitt seiner Pflanzen nötig ist. Er hat jedoch Angst um die Blütenpracht. Mit Hilfe des Mediators einigt man sich darauf, dass der Rückschnitt möglichst pflanzenschonend zum Teil nach der Blüte und zu einem weiteren Teil im Herbst erfolgt.

Markus D. ist erleichtert, dass dieses leidige Problem endlich aus der Welt ist und er keinen langwierigen sowie nervenaufreibenden Gerichtsprozess anstoßen muss.

 

Hintergrund
Der Fall ist über den Rechtsschutz für Eigentümer und Mieter für gemietete / selbst bewohnte Wohnungen und Einfamilienhäuser im Inland versichert. Die Mediation ist eine Leistungserweiterung gegenüber dem üblichen Umfang der Kostenerstattung des § 5 ARB. Sie ist im PremiumService der KS/AUXILIA enthalten.

Wir beraten Sie sehr gern!  Ihr Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner aus Weimar

 

Rechtschutzfall des Monats: Schulische Probleme

Ruben K. hat immer wieder Probleme in der Schule. Was haben sich Peter und Marlies K. nicht schon alles über ihren Sohn anhören müssen: Er störe den Unterricht, könne sich nicht konzentrieren, arbeite nicht mit, greife seine Mitschüler an und, und, und.
Doch zuhause ist Ruben umgänglich, spielt mit seinen Geschwistern und kann sich auch bei den Hausaufgaben konzentrieren. Sie waren auch schon bei allen möglichen Ärzten, keiner konnte ihnen wirklich helfen.

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Frohe Weihnachtszeit

Das Christkind hat heute für die besten Mitarbeiter einen Adventskalender gebracht!
Ab morgen werden sie leichter!

Euch allen eine schöne Adventszeit!
Euer Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner

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Rechtschutzfall des Monats: Ärger nach den Festtagen

Hans-Peter T. möchte dieses Mal zu Weihnachten alles richtig machen. In den letzten Jahren hat er für seine geliebte Luise nie ein vernünftiges und schönes Weihnachtsgeschenk bekommen. Immer ist er erst auf den letzten Drücker losgezogen und hat dann das falsche Geschenk erwischt. Luise hat zwar nie etwas gesagt, aber glücklich sah sie auch nicht aus. Deshalb soll dieses Jahr alles anders werden, Luise wird strahlen!

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Rechtschutzfall des Monats: Vater, Mutter, Kind …

Karoline V. ist ungeplant Mutter geworden. Den Vater des Kindes, Uwe R., kennt sie nur flüchtig, es war eine einmalige Angelegenheit. Nachdem Karoline V. ihm die Schwangerschaft mitteilt, reagiert Uwe R. ziemlich gleichgültig. Auch nach der Geburt des Kindes zeigt er überhaupt kein Interesse. Karoline V. hat das alleinige Sorgerecht, was Uwe R. nur recht ist.

Nach fast zwei Jahren der Gleichgültigkeit, meldet sich Uwe R. plötzlich. Das Kind solle nun doch auch mehr bei ihm sein. Er hätte ja jetzt Familie, das Kind gehöre schließlich auch dazu. Es kommt zu einigen Treffen zwischen Vater und Kind.

Eines Tages flattert bei Karoline V. Post ins Haus. Der Anwalt von Uwe R. teilt darin mit, dass sein Mandant sich benachteiligt fühle. Er wolle sein Kind sehen und dies sei ihm mehrfach von der Mutter verweigert worden. Er sehe sein Kind nur alle zwei Monate, wolle es aber jede Woche sehen und auch den kompletten anstehenden Sommerurlaub mit ihm verbringen. Er habe bisher auf sein Umgangsrecht verzichtet, mache dieses aber nun geltend.

Karoline V. ist entsetzt, sie hat keines der Treffen verhindert. Nur einmal ging es eben nicht, da das Kind krank war. Und für den Sommerurlaub passt es auch nicht – da hat sie schließlich bereits eine zweiwöchige Reise gebucht.

Karoline V. schaltet nun auch einen Anwalt ein. Dieser teilt Karoline V. mit, dass Uwe R. zu wenig Unterhalt zahle. Uwe R. verweist auf seine geringen finanziellen Möglichkeiten. Nach einigem Schriftwechsel einigt man sich schließlich auf ein geregeltes Umgangsrecht und den Unterhalt für das Kind. Für den Anwalt von Karoline V. fallen mehr als 1.200,- € an. Diese werden von ihrer AUXILIA Rechtsschutzversicherung übernommen.

 

Hintergrund
Der Rechtsschutz im Familien-, Lebenspartnerschafts- und Erbrecht ist in unseren Produkten mit Privat-Rechtsschutz ARB 2016 enthalten. Es werden bis zu 1.500 EUR erstattet, sofern für die Angelegenheit ein deutsches Gericht gesetzlich zuständig wäre und sie nicht in ursächlichem Zusammenhang mit einer Trennung, Scheidung, Aufhebung einer Lebenspartnerschaft, rechtlichen Betreuung gem. §§ 1896 ff. BGB oder damit verbundenen Regelungen steht