Focus Auszeichnung: TOP Versicherungsmakler 2018

Wir bedanken uns bei unseren Mandanten! Mit und durch Euch macht der Job einfach Spaß! Unabhängig verpflichtet!
Wir sind voller stolz über diese tolle Auszeichnung!
Wir beraten einfach gerne!
Liebe Grüße und vielen Dank Euer Christian Oppermann und Christoph Lehmann!

Rechtschutzfall des Monats: Schulische Probleme

Ruben K. hat immer wieder Probleme in der Schule. Was haben sich Peter und Marlies K. nicht schon alles über ihren Sohn anhören müssen: Er störe den Unterricht, könne sich nicht konzentrieren, arbeite nicht mit, greife seine Mitschüler an und, und, und.
Doch zuhause ist Ruben umgänglich, spielt mit seinen Geschwistern und kann sich auch bei den Hausaufgaben konzentrieren. Sie waren auch schon bei allen möglichen Ärzten, keiner konnte ihnen wirklich helfen.

Weiterlesen

Dashcam-Aufnahmen: Nach Datenschutzrecht unzulässig, ABER VERWERTBAR!!!!

Dashcam

Rechtschutzfall des Monats: Der große Cyber-Bluff

Sandro P. betreibt ein Fahrradgeschäft in seiner Heimatgemeinde. Vor geraumer Zeit hat er dafür seine Webseite erneuert. So können seine Fahrräder auch online erworben, bezahlt und anschließend im Laden abgeholt werden. Sein Laden läuft gut, die Kunden sind zufrieden und Sandro P. freut sich über das florierende Geschäft. Weiterlesen

Frohe Weihnachtszeit

Das Christkind hat heute für die besten Mitarbeiter einen Adventskalender gebracht!
Ab morgen werden sie leichter!

Euch allen eine schöne Adventszeit!
Euer Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner

IMG_8911

Rechtschutzfall des Monats: Ärger nach den Festtagen

Hans-Peter T. möchte dieses Mal zu Weihnachten alles richtig machen. In den letzten Jahren hat er für seine geliebte Luise nie ein vernünftiges und schönes Weihnachtsgeschenk bekommen. Immer ist er erst auf den letzten Drücker losgezogen und hat dann das falsche Geschenk erwischt. Luise hat zwar nie etwas gesagt, aber glücklich sah sie auch nicht aus. Deshalb soll dieses Jahr alles anders werden, Luise wird strahlen!

Weiterlesen

Wir bilden aus!

Gestern wurde wieder ein Ausbildungsvertrag bei uns geschlossen und wir freuen uns auf unseren neuen Azubi ab Sommer 2018!

IHK Ausbildung

Rechtschutzfall des Monats: Vater, Mutter, Kind …

Karoline V. ist ungeplant Mutter geworden. Den Vater des Kindes, Uwe R., kennt sie nur flüchtig, es war eine einmalige Angelegenheit. Nachdem Karoline V. ihm die Schwangerschaft mitteilt, reagiert Uwe R. ziemlich gleichgültig. Auch nach der Geburt des Kindes zeigt er überhaupt kein Interesse. Karoline V. hat das alleinige Sorgerecht, was Uwe R. nur recht ist.

Nach fast zwei Jahren der Gleichgültigkeit, meldet sich Uwe R. plötzlich. Das Kind solle nun doch auch mehr bei ihm sein. Er hätte ja jetzt Familie, das Kind gehöre schließlich auch dazu. Es kommt zu einigen Treffen zwischen Vater und Kind.

Eines Tages flattert bei Karoline V. Post ins Haus. Der Anwalt von Uwe R. teilt darin mit, dass sein Mandant sich benachteiligt fühle. Er wolle sein Kind sehen und dies sei ihm mehrfach von der Mutter verweigert worden. Er sehe sein Kind nur alle zwei Monate, wolle es aber jede Woche sehen und auch den kompletten anstehenden Sommerurlaub mit ihm verbringen. Er habe bisher auf sein Umgangsrecht verzichtet, mache dieses aber nun geltend.

Karoline V. ist entsetzt, sie hat keines der Treffen verhindert. Nur einmal ging es eben nicht, da das Kind krank war. Und für den Sommerurlaub passt es auch nicht – da hat sie schließlich bereits eine zweiwöchige Reise gebucht.

Karoline V. schaltet nun auch einen Anwalt ein. Dieser teilt Karoline V. mit, dass Uwe R. zu wenig Unterhalt zahle. Uwe R. verweist auf seine geringen finanziellen Möglichkeiten. Nach einigem Schriftwechsel einigt man sich schließlich auf ein geregeltes Umgangsrecht und den Unterhalt für das Kind. Für den Anwalt von Karoline V. fallen mehr als 1.200,- € an. Diese werden von ihrer AUXILIA Rechtsschutzversicherung übernommen.

 

Hintergrund
Der Rechtsschutz im Familien-, Lebenspartnerschafts- und Erbrecht ist in unseren Produkten mit Privat-Rechtsschutz ARB 2016 enthalten. Es werden bis zu 1.500 EUR erstattet, sofern für die Angelegenheit ein deutsches Gericht gesetzlich zuständig wäre und sie nicht in ursächlichem Zusammenhang mit einer Trennung, Scheidung, Aufhebung einer Lebenspartnerschaft, rechtlichen Betreuung gem. §§ 1896 ff. BGB oder damit verbundenen Regelungen steht

Rechtsschutzfall des Monats: Vom Kosmetikstudio ins Gefängnis

Nach ihrer Ausbildung und einigen Jahren als Angestellte in einem Kosmetikstudio hat sich Annabella R. vor einiger Zeit selbständig gemacht und in den Kellerräumen ihres Einfamilienhauses ein Kosmetikstudio eingerichtet. Die Geschäfte laufen gut. Annabella R. hat sich einen festen Kundenstamm aufgebaut und es kommen auch immer wieder neue Kunden. So auch Susann T., die eine von Annabella R.s beliebten Gesichtsbehandlungen wünscht.

Weiterlesen

Rechtschutzfall des Monats: Die verstimmte Gitarre

Gerhard B. hat ein kleines, aber feines Musikgeschäft und verkauft Musikinstrumente aller Art. Sein Sachverstand ist weitläufig bekannt und gefragt. Eines Tages kommt Konstantin U. ins Geschäft und möchte eine ganz bestimmte, teure Gitarre kaufen. Nach ein paar gekonnten Riffs wird man sich einig, Konstantin U. bezahlt und nimmt die Gitarre gleich mit.

Nach einiger Zeit kommt Konstantin U. wieder ins Musikgeschäft. Die Gitarre sei ständig verstimmt, egal was er macht. Er will diese Gitarre nun zurückgeben und seine 8.000,- € wieder haben. Gerhard B. probiert die Gitarre aus. Er kann aber nichts feststellen – auch nach längerem Spielen nicht. Konstantin U. behauptet, er habe das absolute Gehör und Gerhard B. würde die falschen Töne einfach nicht hören. Er wolle jetzt endlich den Kaufpreis zurück. Gerhard B. versucht es nochmal im Guten. Konstantin U. verlässt jedoch wutentbrannt das Geschäft.

Kurze Zeit später erhält Gerhard B. Post vom Anwalt. Dieser macht den Rücktritt vom Kaufvertrag sowie hilfsweise den Widerruf des Kaufvertrages geltend. Der Kaufpreis in Höhe von 8.000,- € sei natürlich komplett zu erstatten. Gerhard B. ist ratlos und ruft bei seiner AUXILIA-Rechtsschutzversicherung an. Dort wird ihm eine telefonische Erstberatung durch einen Rechtsanwalt vermittelt. Dieser erklärt Gerhard B., dass Konstantin U. den Kaufvertrag nicht widerrufen könne. Gerhard B. sei ja kein Onlinehändler und die Gitarre wurde ganz normal im Laden gekauft. Da die Gitarre ohne Mangel ist, besteht auch keine Berechtigung zum Rücktritt. Zudem hätte Gerhard B., wenn ein Mangel überhaupt vorläge, erstmal das Recht zur Nachbesserung. Gerhard B. schreibt dies dem Anwalt seines Kunden. Er hofft, die Sache so vom Tisch zu bekommen.

Doch nach ein paar Wochen erhält Gerhard B. Post vom Gericht. Konstantin U. hat Klage eingereicht. Gerhard B. beauftragt einen von der AUXILIA empfohlenen Rechtsanwalt. Dieser legt in der Klageerwiderung nochmals alles dar. Ein Sachverständiger prüft außerdem die Gitarre und kommt zu dem Ergebnis, dass diese einwandfrei ist. Das Gericht weist die Klage daraufhin ab. Doch das Thema ist damit immer noch nicht ausgestanden, Konstantin U. geht in Berufung. Nun reicht es auch der Justiz, Konstantin U. erleidet erneut eine herbe Niederlage.

Die Kosten des Rechtsstreits belaufen sich auf insgesamt fast 7.000,- €. Den Kostenanteil von Gerhard B. hatte die AUXILIA bereits bezahlt – Konstantin U. muss nun auch diesen übernehmen.

Hintergrund
Dieser Fall ist über den Firmen-Vertrags-Rechtsschutz versichert. Diesen bieten wir für eine Reihe von Betriebsarten mit unseren Produkten JURSTUDIO, JURHOGA sowie für das hier aufgeführte Beispiel JURSHOP an. Bei weiteren Fragen stehen wir ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Eurer Versicherungsmakler Christian Oppermann & Partner aus Weimar!